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SACKWARE Rheinland: Pellets ohne Dschungel-Kasalla

Köln. Düsseldorf. Rheinland. Erstklassige Pellets-Sackware aus Oberbayern. Direkt vom Werk vor Ihre Haustür. Lieferung deutschlandweit.

Pellet-Sackware: Herkunft und Qualität unbekannt?

Dann kaufen Sie doch Ihre Sackwaren-Palette direkt von unserem Werk in Oberbayern. Wir liefern bequem vor Ihre Haustüre.

  • Sie erhalten zu einem guten Preis eine hervorragende Qualität (oberer ENplus-Normbereich!)
  • Sie beziehen keine Importpellets, die nicht nachhaltig produziert wurden oder schlechter brennen.
  • Sie haben bei Ihrer Bestellung immer einen verlässlichen Ansprechpartner.
  • Sie zahlen ohne Vorkasse nach der Lieferung per Rechnung.

 

Palette Pellets Sackware

„Achten Sie bitte vor allem bei Sackware nicht nur auf gute Qualitäit sondern verstärkt darauf, ob diese auch wirklich in Deutschland hergestellt wurde. Nur dann ist auch eine nachhaltige Waldbewirtschaftung ohne Kahlschlag garantiert. Unser Werk in Oberbayern wird so auch von einer Genossenschaft aus Waldbesitzern und Pelletheizern getragen.“ Peter Schweinberg, Geschäftsführer

 

Helau und Alaaf – Maskenball der Pelletsäcke. Weiss man in Köln und Düsseldorf  „was da drin ist“? Eine Satire.

Langweilt Sie holzige Werbetextung? Der folgende Ausführungen nicht immer so ganz ernst gemeint. Hier hat sich unser Texter nur ein wenig den Frust von der Seele geschrieben. Er war es leid, immer „Pellets kaufen Düsseldorf“ oder „Pellets Sackware Köln“ zu schreiben, nur um mit einem wirklich guten Angebot in Düsseldorf oder in Köln bei Google gefunden zu werden. Wenn Sie der Text amüsiert oder auch ein wenig informiert, dann „liken“ Sie ihn am besten, indem Sie kreativ Ihre Pellet-Palette bei uns bestellen!

 

Düsseldorf Helau und Kölle Alaaf: Maskenball am Pelletsack

Von wegen Karnevalshochburg. Bilden Sie sich in und um Köln oder Düsseldorf nur nichts ein. Anders als im Rheinland feiert Sackware das ganze Jahr über Karneval: Welt-, europa- und deutschlandweit!

So wenn „irgendetwas mit Deutschland“ draufsteht, aber Ukraine drin ist. Und Sie, wenn Sie wissen wollen, woher Ihre Pellets kommen, zum Narren werden. Auch bei ENplus zertifizierte Pellets verrät die Identifikationsnummer am Siegel, nicht woher die Pellets stammen. Lediglich die Firma, die den Pelletsack abfüllte.

 

Sackware Köln oder Düsseldorf: Besser ohne Dschungel-Kasalla!

Wem im RTL Dschungelcamp Thorsten Legat auf dem Sack ging, dem drohte er schon mal „Kasalla“ an. Ein holzreicher Ausdruck für „Prügel“. Der nun dank RTL Eingang ins deutsche Kulturgut fand. Und um den wir im waldreichen Bayern Sie im Rheinland beneiden.

„Holzen“ passt nicht nur irgendwie zu der eher rustikalen Gangart des Exkicker Thorsten Legat. Auch die Herkunft von „Kasalla“ birgt einiges an Holz. Einmal der Rohrstock, zum anderen die hölzerne Schulbank auf der man widerspenstige Schüler oder einfach nur faule Säcke verprügelte. In Düsseldorf wie in Köln. Auf einem kleinen dreieckigem Messingschild stand „Casala“: Der Name der Firma, die jahrelang im Rheinland Schulmöbel lieferte.

Womit wir bei „dreckig“ beim Holz wären, aus denen Sackware-Pellets hergestellt sein kann: Bei importierter Sackware ist es nicht auszuschließen, dass es bei dem einen oder anderen Importpellet ziemlich „Kasalla“ für den Dschungel gibt. Hierzu drei Schlagzeilen:

  • Gerade Sackware aus Osteuropa ist oft fragwürdig: In Rumänien schwindet Stück für Stück eines der schönsten Waldgebiete Europas, die Karpaten. Manche Rodung ist illegal. Das Holz landet als Parkett oder Pellets auch in Deutschland“, vermeldet DER SPIEGEL.
  • Der größte Händler Nordrhein-Westfalens importiert nach Deutschland Pellets aus den USA. Auch hier herrschen fragwürdige Produktionsbedingungen.
  • In den Großwerken in USA, Osteuropa und Skandinavien ist eine Vollbaumnutzung üblich. Hier werden ganze Bäume zu Pellets verarbeitet. Und nicht wie in Deutschland nachhaltig Reste von Sägewerken.

 

Pelets, pelletss, ppellets oder pellest kauffen: Sackware mit HEIZWERT statt Billig-Prozent!

Noch ein paar süffisante Wörtchen zum Karneval. Zu tief ins Glas geschaut? Verkatert tippt man schon mal nach dem einen oder anderen Alt bei Google versehentlich „peelleets“ oder „pelletts„. Die Daumen werden, größer und die Smartphone-Tastatur kleiner. Oder darf’s nach ein paar Gläschen Kölsch „pelets“ oder „ellets“ sein?

Nicht dass wir Bayern uns hier über Köln oder Düsseldorf lustig machen. Auch wir können kein Hochdeutsch. Und googeln schon mal „kaufeen“, „kaaufen“ oder „kauufen“ ein. Vorzugsweise nach dem Oktoberfest, wo wir ein größeres Bier als bei Ihnen „kaufe“.

Eine Büttenred a la

„Was wollt Ihr Pelletsäcke

billig aus Absurdistan

die kommen im Ofen

gar nicht gut an

Kaufen Sie nicht verkatert

die Katze im Sack

online geht‘ s HIER

zack auf zack

Bestellen Sie Ihre Sackware aus

Bayern, kann Ihr Ofen

mit gutem Heizwert

feiern … „

sparen wir uns. Das können Sie im Rheinland wirklich besser. Aber das mit dem Heizwert stimmt: Billig brennt nicht immer gut. Und ist unter dem Strich erheblich teurer.

Übrigens verstehen wird Sie auch, wenn Sie bei Ihrer Sackware-Bestellung kkaufen, kaufenn, kaufem tippen, freuen uns aber am meisten über Ihren Anruf! So jetzt müssen wir aber Ihr Rheinland-Derby in der deutschen Pellets-Liga gucken.

 

Wer heizt mehr Pellets? Köln gegen Düsseldorf

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

willkommen zum Rückrundenstart der deutschen Pellets-Liga! Heute kommt es zu einem Wiedersehen zwischen zwei alten Rivalen beim Rheinland-Derby:

1. Palette Köln gegen Sackware Düsseldorf

Anstoß, der Vergleich beginnt:

Die Kölner Haushalte starten mit einem Feuerwerk in den Beginn der Partie und verheizen mit 670 Tonnen Pellets pro Saison mehr als die Düsseldorfer. Diese müssen sich im direkten Vergleich mit nur knapp einem Drittel von 230 Tonnen geschlagen geben. Das ging schnell, 1:0 für 1. Palette Köln.

Düsseldorf, als einwohnerärmere Stadt, versucht natürlich sofort über den Prokopfverbrauch gleichzuziehen. Was auf den ersten Blick als vielversprechende Taktik erscheint, offenbart jedoch bei genauerem Hinsehen ein erhebliches Risiko für das eigene Team.

0,64 Kilogramm pro Kopf stehen bei Köln zu Buche, schlappe 0,38 Kilogramm bei Düsseldorf. Klares Eigentor für Sackware Düsseldorf. 2:0 Köln.

45 Minuten sind um, der Schiedsrichter bittet zum Gang in die Kabine. Gewärmt durch die dortigen Pelletöfen und gute Preise geht es in die zweite Halbzeit.

Und wie! Die Düsseldorfer kommen mit neuer Energie zurück und brennen förmlich. 114.000 Liter Öl werden jährlich durch Pelletöfen in Düsseldorf eingespart. Das haben die Kölner nicht erwartet, doch halten erstklassig dagegen. Über 330.000 Liter Öl im Jahr werden in Köln von Pellets ersetzt. Das 3:0 war damit nur eine Frage der Zeit.

Da helfen selbst die fast 100 Öfen und Kessel in Düsseldorf nicht mehr weiter. In der Hintermannschaft brodelt es jetzt. Die Spieler sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.

Köln lässt kein Öl mehr anbrennen. Fast 1.000 Tonnen CO2 werden jährlich hier eingespart. Da können die Düsseldorfer mit 300 Tonnen nicht mitspielen.

4:0. Köln macht den Sack zu!

Abpfiff: Aus! Der Vergleich ist aus! Der Klassenunterschied zwischen Köln und Düsseldorf besteht nicht nur in der Bundesliga.

Festzuhalten bleibt:

Pelletheizer aus Köln und Düsseldorf ersetzten zusammen fast 450.000 Liter Heizöl und ersparen der Umwelt 1.300 Tonnen CO2 im Jahr. Beide Teams zeigen, dass Pellets auch im Rheinland nicht mehr wegzudenken sind. Es bleibt nur zu hoffen, dass noch mehr in Pelletöfen und Pelletkessel investiert wird, um mit den Bayern konkurrenzfähig zu bleiben.

(„Spieldaten“ aus Biomasseatlas)